nach oben
QUIZ
 

A - I

A

Arbeitszeit - Deine tägliche Arbeitszeit steht im Berufsausbildungsvertrag. Wenn Du unter 18 Jahre alt bist, darfst Du nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz nicht länger als 8 Stunden am Tag und 40 Stunden in der Woche arbeiten.

Ausbildungsvertrag –  Ein Ausbildungsverhältnis wird durch den Ausbildungsvertrag, der zwischen dem Ausbilder und dem Auszubildenden geschlossen wird, begründet.

Assessment-Center –  Ein Assessment-Center (AC) ist ein Auswahlverfahren, in dem unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt werden sollen, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle entsprechen. ACs bestehen meistens aus Vorstellungsrunden, Gruppendiskussionen, Rollenspielen, Tests oder auch kleinen Bewerbungsgesprächen. Hier erfährst Du mehr über ein Assessment-Center.

B

BAB – Die Berufsausbildungsbeihilfe kann zusätzlich zum Ausbildungsgehalt beantragt werden. Jedoch bekommt nicht jeder diese Unterstützung. 

Berichtsheft – Ein Berichtsheft muss regelmäßig geschrieben werden. Es zeigt Deinen Ausbildern und Prüfern, was Du alles in der Ausbildung gelernt hast.

Berufsschule – Die Berufsschule vermittelt den Auszubildenden die theoretische Bildung, während Du im Ausbildungsbetrieb praktisch arbeiten kannst.

Bewerbung – Um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, musst Du zuerst eine Bewerbung schreiben. Hier erfährst Du alles über das Thema Bewerbung.

BiZ – Das Berufsinformationszentrum (BiZ) ist die richtige Adresse für alle, die sich mit beruflichen Fragen befassen. BiZ gibt es in allen Agenturen für Arbeit.

Blockunterricht – Blockunterricht ist Unterricht an einer Berufsschule, der nicht an einzelnen Schultagen einer Woche stattfindet, sondern wochenweise unter Wegfall der Anwesenheit im Ausbildungsbetrieb erfolgt.

C

Chef – Es ist Dein/e Vorgesetzte(r) und als diese(n) solltest Du ihn oder sie auch respektieren.

Mit dem Chef arbeiten

© ehrenberg-bilder - Fotolia.com

E

Einstand – Dein erster Tag bzw. Deine erste Woche im Ausbildungsbetrieb. Nutze den Einstand mit Keksen, Kuchen oder Süßigkeiten (natürlich kein Muss!), um Dich Deinen neuen Kollegen vorzustellen.

G

Geselle – Ein Geselle ist ein Handwerker, der eine Ausbildung in einem Beruf des Handwerks durch Bestehen der Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer erfolgreich abgeschlossen und infolge dessen den Gesellenbrief erhalten hat.

Gewerkschaft – Die Gewerkschaft ist ein Interessenverband der Arbeitnehmer.  Er tritt für alle Arbeitnehmer ein, wenn es um das Thema Löhne, Verträge oder zum Beispiel Arbeitsbedingungen geht.

I

IHK - Die Deutsche Wirtschaft wird in den 80 regionalen Industrie- und Handelskammern (IHK) und deren Dachorganisation Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisiert. Die Industrie- und Handelskammern vertreten als eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Selbstverwaltungskörperschaften das Interesse ihrer zugehörigen Unternehmen gegenüber Kommunen, Landesregierungen und regionalen staatlichen Stellen. Sie unterliegen nur der Rechtsaufsicht des Landes.

Insolvenz – Die Insolvenz ist die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens. Was Du beachten solltest, wenn Du in einem undefinedinsolventen Betrieb Deine Ausbildung absolvierst, erfährst Du hier.

Inventur – Die Inventur ist die Erfassung aller Bestände eines Unternehmens. Das Ergebnis wird im Inventar festgehalten und zu einem Jahresabschluss zusammengefasst.

09/2016

 

Top-Arbeitgeber stellen sich vor

McDonald’s ist Arbeitgeber des Monats

Lerne den Top-Arbeitgeber des Monats kennen und erfahre mehr über die Ausbildung bei McDonald’s!
Top-Arbeitgeber McDonald's

OkayUnsere Website verwendet Cookies, um dir den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn du auf der Seite weitersurfst, stimmst du der Cookie-Nutzung zu.