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Bayerische Landesbank*

* Die BayernLB gehört zur Sparkassen-Finanzgruppe.

Erfahrungsberichte > BayernLB

Name
Katharina Weber
Einstiegstermin
01.09.2016
Ausbildungsberuf
Bankkauffrau (IHK)
Stadt
München

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei der Bayerischen Landesbank entschieden?

Ursprünglich habe ich eigentlich Chemie studiert, aber nach einer gewissen Zeit hab ich gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Da ich mich aber schon immer für Finanzen interessiert habe und eine Ausbildung zur Bankkauffrau eine solide Basis ist, auf der man aufbauen kann, habe ich mich dazu entschlossen diesen Weg einzuschlagen. Die Bayerische Landesbank habe ich persönlich aus mehreren Gründen ausgewählt. Einerseits, weil die BayernLB keine typische Filialbank ist und man während der Ausbildung tiefe Einblicke in komplexe Finanzierungsstrukturen und in das Großkundengeschäft erhält und andererseits, weil man nach der Ausbildung viele Weiterbildungsmöglichkeiten geboten bekommt.

Wie verlief der Bewerbungsprozess?

Zunächst einmal habe ich meine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, letzten beide Zeugnisse) versendet und habe kurz darauf bereits die Einladung zum Assessment – Center erhalten. Beim AC hat man dann verschiedene Aufgaben bewältigen müssen. Hiervon waren einige in Teamarbeit zu lösen und andere in Einzelarbeit.

Zum Mittagessen wurde man dann von Nachwuchskräften abgeholt, die man dann sozusagen mit seinen Fragen „bombardieren“ konnte um mehr über die Arbeit in der BayernLB zu erfahren. Als Abschluss des Tages konnte man dann im Einzelgespräch mit den Ausbildern noch offene Fragen klären.

Was mir positiv in Erinnerung geblieben ist, dass man ziemlich schnell Rückmeldung bekommen hat, ob man nun genommen worden ist oder nicht und somit nicht ewig „auf heißen Kohlen“ sitzen bleiben musste.

Inwieweit hat sich Dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Die tägliche Arbeitszeit beträgt 7,8 Stunden. Man ist relativ frei in der Zeitgestaltung, da innerhalb der BayernLB Gleitzeit herrscht. Natürlich gibt es bestimmte Rahmenzeiten zu denen man spätestens da sein soll, aber in dringenden Fällen kann man das auch mit der jeweiligen Fachabteilung abklären. Das Gute an diesem Zeitmodell ist, dass man seine Freizeitaktivitäten gut an die Arbeit anpassen kann. Bei der Schule hatte man zwar früher aus, aber dennoch musste man noch Hausaufgaben machen und lernen. Bei der Arbeit hat man dieses Problem nicht, da hat man nach der Arbeit auch wirklich frei und kann seine Freizeit genießen.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Ausbildung? Welche Aufgaben erledigst Du hauptsächlich?

An meiner Ausbildung gefällt mir besonders, dass sie sehr abwechslungsreich ist. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die einzelnen Abteilungen sehr unterschiedliche Aufgabenfelder haben und man somit auch einen weiten Überblick über das Bankgeschäft erhält. Hierbei hat man die Möglichkeit viele verschiedene Aufgaben zu erledigen wie zum Beispiel das Erstellen von Besuchsvorbereitungen, das Bearbeiten von Wirtschaftsprüferanfragen oder auch die interne Kommunikation mit anderen Fachbereichen.

Welchen Tipp würdest Du zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Seid offen und verstellt euch nicht. Ihr solltet besonders auch auf andere Mitarbeiter zugehen und Fragen stellen um euer Interesse zu signalisieren.

 

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