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Erfahrungsberichte > REWE

Name
Dennis März
Alter
23 Jahre
Einstiegstermin
01.08.2015
Ausbildungsberuf
Kaufmann im Einzelhandel im REWE Abiturientenprogramm
Stadt
Leimen

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf bei REWE Group entschieden?

Ich habe schon während des Abiturs im REWE-Markt in meiner Heimatstadt gejobbt. Auf die Idee, hier auch die Ausbildung zu machen, kam ich aber erst während des Studiums: Ich habe leider schnell gemerkt, dass mich der Campusalltag nicht wirklich glücklich macht, weil mir die Praxis fehlte. Ich habe dann im Markt mit meiner Chefin darüber gesprochen, dass ich nach neuen Alternativen für meine Zukunft suche. Sie hat mir direkt das Abiturientenprogramm vorgeschlagen. Und ich war sofort überzeugt, dass das der richtige Weg ist.

Wie verlief der Bewerbungsprozess?

Los ging es mit einer schriftlichen Bewerbung. Danach wurde ich zu einem Onlinetest eingeladen, in dem zum Beispiel Fragen zur Allgemeinbildung und zu Deutsch und Mathe gestellt wurden. Im Anschluss folgte ein Telefongespräch, in dem mir und rund 20 weiteren Bewerbern das Programm vorgestellt wurde. Hier haben wir dann auch den Termin für das persönliche Vorstellungsgespräch erhalten, in dem ich unter anderem eine kleine Präsentation über mich selbst halten musste. Zum Glück lief alles glatt! Ich habe noch am selben Tag die Zusage erhalten.

Inwieweit hat sich Dein Alltag durch die Ausbildung verändert?

Die Praxis steht im Abiturientenprogramm ganz klar im Vordergrund. Heißt, wir verbringen sehr viel Zeit im Markt und können dort überall mithelfen. In einer normalen Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel würden wir mehrere Tage die Woche in der Berufsschule verbringen – also ständig aus dem Praxisalltag rausgerissen werden. Das ist im Abiturientenprogramm ganz anders: Wir besuchen stattdessen alle zwei Monate für fünf Tage ein Seminar in unserer Zentrale. Ich finde diese Aufteilung ideal! Aber jedem, der diese Ausbildung macht, muss klar sein: Man muss belastbar und gut organisiert sein. Denn da wir keine Berufsschulphasen haben und durchgehend im Markt sind, müssen wir selbst dafür sorgen, dass wir das Lernen und die tägliche Arbeit miteinander in Einklang bringen.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Ausbildung? Welche Aufgaben erledigst Du hauptsächlich?

Ich finde es genial, dass man die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel hier in 18 statt in 36 Monaten absolvieren kann. Hier profitiere ich von meinem Abitur. Und dieser Weg passt einfach nicht zu mir! Zu Beginn der Ausbildung wird man natürlich Stück für Stück in alle Aufgaben im Markt eingeführt: Regale füllen, kassieren etc. Nach und nach kommen dann weitere Aufgabenbereiche hinzu - etwa eine Aktion im Markt in Absprache mit dem Marktleiter zu leiten. Ich unterstütze den Marktleiter mittlerweile auch in übergeordneten Aufgaben: mache etwa die Tagesabrechnungen, sorge dafür, dass alles reibungslos läuft. Es ist durchaus schon vorgekommen, dass ich abends die einzige Ansprechperson für alle Kollegen im Markt war. Mir gefällt es, das Ruder auch mal selbst zu übernehmen. Darum freue ich mich schon auf die ans Abiturientenprogramm anschließende Ausbildung zum Handelsfachwirt.

Mein Tipp für zukünftige Azubis:

Ich empfehle, zunächst ein Praktikum bei REWE zu machen. So erhält man schon sehr viele Einblicke in das Geschehen in einem Supermarkt und merkt schnell, ob einem der Beruf Freude bereitet oder nicht.

 

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