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QUIZ
 

SPRACHREISE - ERFAHRUNGSBERICHTE

Eine Sprachreise ist die beste Möglichkeit, um eine fremde Sprache zu erlernen. Denn Du bist rund um die Uhr von der Sprache umgeben und lernst so auch die Kommunikation im Alltag. Neben dem Unterricht an der Sprachschule kannst du in verschiedenen Freizeitaktivitäten darüber hinaus Land und Leute kennenlernen. 

    Lara Briechle

    Gap Year in Málaga

    Lara Briechle, 19 Jahre, nahm an einer Sprachreise mit EF in Malagá teil

    Organisation: EF Education First

    „Während meiner letzten beiden Schuljahre, habe ich mir immer wieder Gedanken über meine Pläne nach dem Abitur gemacht. Welchen Weg soll ich wählen? Möchte ich direkt nach dem Schulabschluss ein Studium beginnen? Möchte ich eine Zeit im Ausland leben? Mir wurde schnell bewusst, dass ich gerne ein Gap Year nach der Schule machen möchte. Durch eine Freundin wurde ich auf EF und deren Sprachreisen im Ausland aufmerksam. Ich forderte einen Katalog an und schon hatte mich das Reisefieber gepackt.

    Malága - Du bist die perfekte Wahl

    Gesagt, getan – und ehe ich mich versah, stand ich mit meinen gepackten Koffern am Flughafen in Málaga. Die Planung meiner Spanisch-Sprachreise hat EF übernommen und somit war sowohl der Flug, der Transfer als auch die Unterkunft in der Gastfamilie und mein Platz an der Sprachschule gesichert. Als ich in meiner Gastfamilie ankam, habe ich mich vom ersten Moment an total wohl gefühlt. Noch heute haben wir sehr viel Kontakt und ein Wiedersehen in meiner zweiten Heimat ist geplant.

    Durch eine kleine Klasse von maximal 17 Schülern ist der Lerneffekt besonders groß. Der Fokus lag vor allen Dingen auf dem Sprechen der Sprache. Bereits nach kurzer Zeit konnte ich Fortschritte feststellen und ich war sehr stolz, als ich Gelerntes dann auch in meiner Freizeit anwenden konnte. An den Nachmittagen habe ich etwas mit Freunden unternommen. Aktivitäten von EF, wie ein Spaziergang am Strand oder ein Shoppingtrip in die Innenstadt standen auch auf dem Programm – gemeinsam mit den EF Schülern aus aller Welt kam keine Langeweile auf.

    Der Mut wird belohnt

    Vielleicht überlegt auch ihr gerade eine Sprachreise mit EF zu machen. Ich weiß selber, dass man sich vorher so seine Gedanken macht. Werde ich Heimweh bekommen? Bin ich überhaupt mutig genug, so eine lange Zeit alleine ins Ausland zu gehen? Werde ich mit meiner Gastfamilie zufrieden sein? Aus meiner Erfahrung kann ich euch versichern, dass man sich wirklich nicht so viele Gedanken machen muss. Sobald man in seiner neuen Heimat ankommt, eine ›Routine‹ entwickelt und viele Freunde gefunden hat, sind alle Sorgen schnell vergessen. Rückblickend sind meine sechs Monate in Spanien unglaublich schnell vergangen. Ich denke sehr oft an meine Sprachreise zurück und habe viele Erfahrungen in meinem Koffer wieder mit nach Deutschland gebracht. Außerdem haben sich mir ganz neue Möglichkeiten ergeben. Ich habe nun ein Studium im Ausland begonnen und ich bin mir sicher, dass ich diese Entscheidung ohne meine EF Sprachreise, sicherlich nicht getroffen hätte.”

    Niklas Kania

    Sprachschule in New York

    Niklas Kania, 18 Jahre alt, verbrachte fünfeinhalb Monate an einer internationalen Sprachschule im Bundesstaat New York. 

    Organisation: EF Education First

    „Schwierige Entscheidungen standen bevor. Entscheide ich mich für einen Auslandsaufenthalt oder beginne ich direkt nach dem Abitur ein Studium? Sollte ich mich für einen Auslandsaufenthalt entscheiden, wo wird es dann hingehen und mit welcher Organisation? Letztlich habe ich mich für Education First (EF) und einen fünfeinhalbmonatigen Aufenthalt an einer internationalen Sprachschule im amerikanischen Bundesstaat New York, unweit von New York City entschieden.

    Sprache lernen und Stadt erkunden

    Für mich ist es das zweite Mal in New York gewesen. Bereits 2006 verbrachte ich mit meiner Familie eine Woche in den Osterferien im ‚Big Apple‘. Da ich prägende und aufregende Erinnerungen mit nach Hause mitnahm, fiel mir die Entscheidung für den Auslandsaufenthalt in New York nicht schwer. Die Nähe zur City und zu Attraktionen wie dem Times Square, Ground Zero oder dem Empire State Building, welche man innerhalb weniger als einer Stunde von der Train Station in Tarrytown, dem Ort der EF-Schule, erreichen kann, leistete einiges an Überzeugung. Für mich war der Gedanke des Zusammenspiels zwischen Sprachschule und Stadterkundung sehr reizend.

    Mein 22-wöchiges Schulprogramm bestand größtenteils aus dem sogenannten ‚Intensivkurs‘, einem Englischkurs, den man 11-mal in der Woche mit einem festen Lehrer hatte. Anhand des vor dem Aufenthalt und des am ersten Tag abgelegten Einstufungstests konnten die Lehrer feststellen, inwiefern man bereits der englischen Sprache  mächtig war. Es wurde unterteilt in 18 verschiedene Sprachlevel, von A1.1, dem niedrigsten Level, bis zu C2.3, dem höchsten Level. Ich wurde eingeteilt in C1.2, was nahezu mit meiner Selbsteinschätzung übereinstimmte. Ich sollte mich jedoch während meiner Zeit hier immer weiter, von Level zu Level, hocharbeiten.

    Sprachschule in New York

    Vorbereitung auf das Studium

    Die Lehrer waren sehr erfahren in dem, was sie taten und konnten den Lernstoff immer verständlich vermitteln. Einige Lehrer stellten sich auch abseits des Unterrichts für Fragen zur Verfügung und waren immer offen, was ich sehr geschätzt habe. Des Weiteren belegte ich den ‚TOEFL-Preparation‘-Test, einen Kurs, der einen auf den TOEFLTest (Test of English as a Foreign Language) vorbereiten sollte und täglich mit einer Stunde unterrichtet wurde. Ich habe mich für diese Art von Sprachexamen bereits im Hinblick auf mein anstehendes Studium entschieden.

    Der Campus von EF New York ist einer der größten von EF weltweit, demzufolge war man umgeben von einer Vielzahl junger Leute. Es fiel mir von Beginn an leicht, Freunde zu finden, da alle mit der gleichen Absicht hergekommen sind – angefangen bei meinem Zimmerkollegen aus Algerien. Ob bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria, in den Unterrichtsstunden oder bei einer Fahrt nach Ellis Island zur Freiheitsstatue – es gab immer Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen.“

    Katharina Lack

    Sprachreise in Kalifornien

    Katharina Lack, 20 Jahre

    Organisation: EF Education First

    „'Guys, this is going to be the best time of your lives!', so wurden ich und ca. 300 andere Jungs und Mädels aus allen möglichen Ecken der Welt am 8. September 2014 von der Direktorin der EF Language School in Santa Barbara, Kalifornien begrüßt. Gerade erst am Abend zuvor in der Gastfamilie angekommen, umgeben von Menschen, die ich noch nie zuvor in meinem Leben gesehen habe und trotz Jetlag um 8 Uhr morgens in einer fremden Schule sitzend, dachte ich, dass dieses Statement vielleicht etwas hoch gegriffen war. Doch schon nach wenigen Stunden, endlich vollkommen wach und mir bewusst, dass die Palmen vor dem Fenster echt sind, waren alle Zweifel aus dem Weg geräumt, und nach insgesamt neun Monaten in sunny California kann ich von ganzem Herzen behaupten, dass uns an unserem ersten Tag nicht zu viel versprochen wurde.

    Santa Barbara erleben

    Santa Barbara ist eine der schönsten Städte der USA und nicht umsonst Wahlheimat zahlreicher Stars und Sternchen. Neben dem Unterricht, den ich als professionelles Faultier wirklich gerne besucht habe, blieb noch genug Zeit für Lunch/Brunch mit Freunden, einen Tag am Strand mit Surfen, Paddle boarding, Kayakfahren und Barbecue, und mit ein bisschen Glück konnte ich den ein oder anderen Delfin sehen. Hört sich paradiesisch an - war es auch!

    Falls uns der Strand zu langweilig wurde, hatte Santa Barbara natürlich noch mehr zu bieten: unzählige Wanderwege mit atemberaubenden Aussichten, Parks, Santa Barbara Bowl mit legendären Open-Air-Konzerten, Skydiving, Paintballing und vieles mehr. Und wem das immer noch nicht gereicht hat, der konnte durch die Nähe zu Los Angeles bequem mit dem Zug in die Stadt der Engel fahren.

    Der englischen Sprache gewachsen

    Nicht schwer zu erkennen, dass es Freizeitangebote galore gab, aber auch schulisch gab es jede Menge zu tun. Während meines Aufenthalts habe ich mich auf mein Cambridge Examen vorbereitet und bestanden, und den Beweis, dass ich der englischen Sprache gewachsen bin, habe ich jetzt offiziell in der Tasche. Neben dem Cambridge Kurs habe ich ein Praktikum bei SEE International absolviert, einer Firma, die Menschen in Entwicklungsländern medizinisch versorgt. Außerdem habe ich bei dem Santa Barbara Film Festival ausgeholfen, wo ich jede Menge interessante Leute getroffen habe und ganz nebenbei ein paar Worte mit Jennifer Aniston und Steve Carell gewechselt habe. Als Fazit kann ich sagen, dass meine Zeit in Kalifornien mit Abstand die beste Zeit meines Lebens war und Tschüss zu sagen ist mir noch nie so schwer gefallen. Ich habe Freunde aus der ganzen Welt gefunden. Freunde fürs Leben. Bis heute ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht mit ein bisschen Wehmut an Santa Barbara zurückgedacht habe, kurz gesagt: Mein Fernweh war noch nie größer!"

     

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