nach oben
QUIZ
 

PRAKTIKUM NACH DEM SCHULABSCHLUSS

Ein Praktikum ist eine gute Möglichkeit, um die Zeit zwischen Schulabschluss und Studium bzw. Ausbildung sinnvoll zu überbrücken. Ein Praktikum kann dir dabei helfen, Dich für ein Studienfach oder einen Ausbildungsberuf zu entscheiden. Du probierst es erstmal unverbindlich aus. Wir zeigen Dir, was Du bei der Auswahl der Praktikumsstelle beachten solltest, welche Rechte Du als Praktikant hast und was Praktikanten im Schnitt verdienen.

» Lies dazu auch die Erfahrungsberichte

    Praktikum

    Zielgerichtet Berufspraxis sammeln

    Theorie und Praxis – beide Aspekte gehören im Berufsleben zusammen. Ganz besonders am Anfang einer beruflichen Entwicklung sind mit Praktika wertvolle Chancen verbunden. Im Folgenden beantworten wir Dir die wichtigsten Fragen: Wie wählt man das richtige Praktikum aus? Auf welche Weise bewirbt man sich erfolgreich?

    Ein Praktikum hilft bei der Berufswahl

    © Robert Kneschke - Fotolia.com

    Chancen von Praktika

    Viele Schüler sind unsicher wohin die eigene berufliche Entwicklung gehen soll. Praktische Erfahrungen in Form von Praktika ermöglichen eine bessere Orientierung in der Berufswelt: Passen Jobs dieser Art zu mir? Ein Praktikum kann diese Frage sehr viel besser als ein Berufsratgeber oder die Empfehlungen vom Familien- oder Freundeskreis beantworten.

    Hinzu kommt, dass in der Medienwelt teilweise ein sehr unrealistisches Bild von bestimmten Berufen gezeigt wird. So kann der reale Arbeitsalltag von z. B. Kriminalbeamten, Ärzten oder Medienmachern sehr viel grauer, stressiger und weniger attraktiv sein, als es in TV-Serien oder Kinofilmen idealisiert wird. Und selbst wenn man hiervon nicht geleitet ist, so können einfach auch unrealistische eigene Vermutungen zu einem irrtümlichen Bild von Berufen führen. Abseits dieser Gründe gilt es generell möglichst frühzeitig durch Praktika eigene berufspraktische Erfahrungen zu sammeln und konkret zu erfahren, wie der Arbeitsalltag in einem bestimmten Beruf aussieht und ob dies tatsächlich zu einem selbst passt. 

    Die eigenen Stärken und Potentiale erkennen

    Die Erprobung der eigenen Stärken und Potentiale ist ein weiterer Pluspunkt von Praktika: Bei welchen Aufgabenstellungen bin ich wirklich gut? Welche beruflichen Herausforderungen liegen mir ganz besonders? Eine gute Selbstkenntnis unterstützt das eigene Selbstbewusstsein und hilft bei späteren Bewerbungsverfahren, sich überzeugend zu präsentieren.

    Praktika ermöglichen außerdem eine Auseinandersetzung mit so genannten weicheren Karriere-Faktoren, den Soft Skills, also z. B. der Kommunikations- und Teamfähigkeit. Wie agiere ich im Umgang mit anderen Mitarbeitern? Bin ich bereit mich anderen unterzuordnen oder muss alles stets nach meinem Kopf laufen? Bin ich eher jemand, der generell problemlos mit verschiedensten Menschen gut klar kommt oder passen zu mir eher Einzelaufgaben? Zu all diesen Fragen lassen sich durch berufspraktische Erfahrungen in Form von Praktika viel einfacher und authentischer Antworten finden.

    Vorstellungsgespräch für ein Praktikum

    © contrastwerkstatt - Fotolia.com

    Das richtige Praktikum auswählen

    Praktika können über unterschiedlich lange Zeiträume gehen. In der Hotelbranche gibt es beispielsweise Tagespraktika, die also nur einen Tag dauern. Auch in anderen Branchen sind sehr kurze berufspraktische Einsätze möglich. Wer also als Schüler noch vollkommen unentschlossen zur späteren beruflichen Laufbahn ist, der sollte sich von seinen Interessen leiten lassen und hierzu passende Praktika ausprobieren. Schritt für Schritt gilt es dann jedoch zielorientierter weitere berufliche Engagements auszuwählen, um nicht zu wahllos zu agieren. Generell können beispielsweise spezielle Berufsberater oder Ratgeber Unterstützung geben bzw. den Berufsmarkt helfen nach passenden Praktika zu strukturieren. Sinnvoll ist es auch die Firmenwebsites von interessanten Arbeitgebern zu studieren: Welche Einsatzmöglichkeiten werden hier angeboten? Welche Aufgabengebiete passen zu mir? Des Weiteren findet man im Internet auch viele Portale, in denen ehemalige Praktikanten über ihre Berufswege sprechen.

    Die erfolgreiche Bewerbung

    Auch bei einer Bewerbung für ein Praktikum sollten die Bewerbungsunterlagen möglichst sorgfältig, passgenau und zielgerichtet erstellt werden. Hierzu gehört die individuelle Auseinandersetzung mit der jeweiligen Firma bzw. dem jeweiligen Arbeitgeber. Was für Bewerber werden hier erwartet? Wie passe ich mit meinem Profil hierzu? 

    Zu den generellen, grundlegenden Standards gehören ein individuelles Anschreiben, ein professionelles Bewerbungsfoto, keine Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie eine ausgewogene Mischung aus fachlichen und persönlichen Informationen, z. B. Lieblingsfächer und Freizeitinteressen. Firmen möchten ein möglichst allumfassendes Bild vom Bewerber bekommen, um auch wirklich den besten Kandidaten auswählen zu können. Für die Konzeption einer professionellen, individuellen Bewerbungs-Strategie kann deshalb eine Bewerbungsberatung durchaus empfehlenswert sein.

    Rechte & Pflichten

    Deine Rechte und Pflichten im Praktikum

    Praktikumsvertrag und -zeugnis, Urlaub, Überstunden und Kündigung – es gibt diverse Formalitäten, die es während eines Praktikums zu beachten gilt:

    Praktikum – Formalitäten

    © maho - Fotolia.com

    Praktikumsvertrag

    Es gibt kein Recht auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag, aber Du solltest Dich in jedem Fall nach einem erkundigen, schon aus Gründen der Versicherung: Arbeitgeber kommen für die Unfallversicherung der Praktikantinnen und Praktikanten auf. Darüber hinaus ist es sinnvoll, schriftlich festzuhalten, wie das Praktikum inhaltlich aussehen soll. Wo wirst Du eingesetzt? Was ist das Ausbildungsziel? Außerdem sollte der Vertrag Angaben über Dauer und Arbeitszeiten, über Urlaub und Vergütung enthalten.

    Keine Scheu!

    Während des Praktikums solltest Du Dich nicht scheuen mitzureden. Ob im Meeting oder während der Mittagspause: Zeige ruhig Interesse und teile mit, wenn Du einen interessanten Gedanken hast. Darüber hinaus gilt: je motivierter Du an die Arbeit gehst, desto größer der Nutzen, den sowohl Du als auch das Unternehmen aus Deiner Praktikumszeit ziehen.

    Überstunden

    Musst Du als Praktikantin oder Praktikant Überstunden akzeptieren? Wie bei normalen Arbeitnehmern darf die werktägliche Arbeitszeit acht Stunden nicht überschreiten. Dies kann allerdings auf bis zu zehn Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Monaten durchschnittlich acht Stunden nicht überschritten werden. Bei einer Arbeitszeit von sechs bis neun Stunden darf mindestens eine halbe Stunde Pause gemacht werden.

    Urlaubsanspruch

    Bei Pflichtpraktika besteht kein Anspruch auf Urlaub. Bei freiwilligen Arbeitsverhältnissen kannst Du jedoch bezahlten Urlaub nehmen, sofern es sich um ein vergütetes Praktikum handelt.

    Praktikumszeugnis

    Nimm aus dem Praktikum ein Zeugnis mit, auf dem Dein Arbeitgeber Deine Tätigkeiten aufzählt und Deine Fähigkeiten sowie Dein Engagement beurteilt. So kannst Du Deine guten Leistungen und besonderen Kenntnisse bei späteren Bewerbungen schwarz auf weiß vorlegen. Außerdem sollte Dein Zeugnis Angaben über Art, Dauer und Ziel des Praktikums enthalten.

    Kündigung im Praktikum

    Sofern es im Vertrag nicht anders vereinbart ist, gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von zwei Wochen. Einfach wegbleiben, wenn einem das Praktikum nicht gefällt, geht also nicht. Wenn es aber wichtige Gründe für die vorzeitige Beendigung des Praktikums gibt oder unüberwindbare Schwierigkeiten zwischen Dir und Deinem Arbeitgeber auftreten, werden Praktikantinnen und Praktikanten nur selten gezwungen, ihre Zeit auszusitzen.

    Auch nach dem Praktikum im Gespräch bleiben

    Wer beim Praktikum durch gute Leistungen aufgefallen ist, bleibt im Gedächtnis und hat mit ein bisschen Glück Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Wie Du das genau anstellen sollst? Zuerst solltest Du Deinem Betreuer nach dem Praktikum mitteilen, dass Du Dich für einen Ausbildungsplatz interessierst. Niemand kann ahnen, wie gut Dir die Arbeit gefallen hat. Bleib mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten locker in Verbindung. Ab und zu kannst Du nachfragen, was es in der Abteilung Neues gibt oder auch eine Glückwunsch-E-Mail zum Geburtstag verschicken. Mit solchen Kleinigkeiten hältst Du Dich im Gespräch und erfährst schnell von frei werdenden Stellen.

     

     

    Gehalt

    Verdienst Du, was Du verdienst?

    Für das 2-wöchige Schülerpraktikum, dass Du während Deiner Schulzeit - meistens in der 8. Klasse - absolvierst, ist grundsätzlich kein Verdienst vorgesehen. Viele Unternehmen entscheiden sich aber dafür Dich am Ende der Praktikumszeit trotzdem geringfügig zu entlohnen und/oder Deine Fahrtkosten und Verpflegungsausgaben zu übernehmen.

    Den Verdienst für ein freiwilliges Praktikum kann jedes Unternehmen individuell festlegen. Je nach der Praktikumsdauer liegt dann Dein Einkommen meistens zwischen 200 und 400 Euro. Natürlich gibt es aber auch unbezahlte Praktika.

    Verdienstmöglichkeiten im Praktikum

    © contrastwerkstatt - Fotolia.com

    Sozialabgaben und Steuern im Praktikum

    Ob Du als Praktikantin oder Praktikant von Deinem Gehalt in die Sozialversicherung einzahlen musst, hängt von der Art des Praktikums ab. Handelt es sich um ein Pflichtpraktikum, sind keine Sozialabgaben zu zahlen.

    Ein freiwilliges Praktikum dagegen wird wie ein normales Arbeitsverhältnis behandelt, so dass die gleichen Regeln wie für einen Nebenjob gelten. Verdienst Du mehr als 450 Euro monatlich, musst Du Dich um eine Lohnsteuerkarte kümmern und Dein Einkommen versteuern.

    Zeugnis

    Die Tücken des Praktikumszeugnisses

    "Frau Müller, die bei uns als Marketing-Assistentin arbeitete, war eine zuverlässige Mitarbeiterin, die sich mit großem Eifer an die Aufgabe herangemacht hat und erfolgreich war."

    Du liest diesen Satz in Deinem Praktikumszeugnis und denkst, er klingt gut? Du bist zufrieden damit und denkst, dass besseres Lob nicht mehr möglich sei? - Falls das der Fall ist, kennst Du den Geheimcode der Zeugnissprache noch nicht.

    Die tatsächliche Übersetzung des Satzes lautet nämlich wie folgt: Frau Müller war zwar immer zur Stelle, wenn man ihre Unterstützung benötigte, aber nicht immer zu gebrauchen. Oder, um es deutlicher zu sagen - ihre Leistungen waren mangelhaft.

    "Herr Meyer trug sehr zur Verbesserung des Betriebsklimas bei." - Du bist der Meinung, dass Herr Meyer ein netter Mitarbeiter war? Nein, es heißt nichts anderes, als dass Herr Meyer gerne mal tief ins Glas schaute.

    Einen Menschen öffentlich als Versager zu bezeichnen, gilt allgemein als unhöflich. So etwas auch noch in ein Arbeitszeugnis zu schreiben, ist sogar verboten. Aus diesem Grund werden in Arbeitszeugnissen stets nette Formulierungen verwendet, um Deine Arbeitsleistung und Dein Sozialverhalten zu beschreiben. Einige dieser Formulierungen sind wirklich positiv gemeint, andere wiederum können versteckte negative Botschaften übermitteln. Hier eine Auswahl der gängigsten Formulierungen und ihre Bedeutung:

    • Sie war tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen. 
      = Eine unangenehme Mitarbeiterin, der es an Kooperationsbereitschaft mangelt. 

    • Mit seinen Vorgesetzten ist er gut zurechtgekommen. 
      = Ein Mitläufer und Ja-Sager, der sich gut verkaufen kann. 

    • Er hat alle Aufgaben in seinem und im Firmeninteresse gelöst. 
      = Er hat Firmeneigentum gestohlen. 

    • Ihre umfangreiche Bildung machte sie zu einer gesuchten Gesprächspartnerin. 
      = Sie führte lange Privatgespräche. 

    • Die ihm gemäßen Aufgaben... 
      = Die anspruchslosen Aufgaben... 

    • Sie war mit Interesse bei der Sache 
      = aber ohne Erfolg. 

    • Wegen seiner Pünktlichkeit war er stets ein gutes Beispiel. 
      = aber nicht wegen seiner Leistung.  

    Als Praktikant hast Du ein Recht auf ein "wohlwollendes" Zeugnis, in dem Deine Leistungen mindestens mit "befriedigend" bewertet werden. Ein schlechtes Zeugnis könnte Dir schließlich die Chancen auf einen Arbeitsplatz oder einen anderen Praktikumsplatz verbauen. Arbeitgeber haben deshalb eine "Geheimsprache" entwickelt, mit der sie Kritik höflich ausdrücken.

    Was auf keinen Fall in Deinem Zeugnis fehlen darf

    Neben Deinem Name, Geburtstag und Geburtsort, gehören auch eine Tätigkeitsbeschreibung sowie eine Gesamtnote dazu. Bei einem Arbeitszeugnis ist ebenso ein Schlusssatz mit einer Erklärung, warum das Arbeitsverhältnis beendet wurde, Pflicht. 

    Auslandspraktikum

    Ein Praktikum im Ausland

    Weder Praktikum noch Auslandserfahrungen dürfen im Lebenslauf fehlen, was viele junge Menschen dazu bewegt, das eine mit dem anderen zu verbinden und ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Du kannst rein theoretisch auf jedem Fleck der Erde und in jeder erdenklichen Branche ein Praktikum machen. Entweder organisierst Du es selbst und schreibst bekannte Unternehmen im Ausland initiativ an, oder Du informierst Dich via Praktikumsbörsen über ausgeschriebene Praktikumsstellen online.

    Außerdem steht Dir natürlich auch die Möglichkeit offen, das Ganze über eine Agentur laufen zu lassen. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass Dir beispielsweise Ansprechpartner für jegliche Art von Fragen vorab und vor Ort zur Verfügung stehen. Außerdem wird Dir bei der Unterkunftssuche weitergeholfen und ein optimaler Praktikumsplatz vermittelt. Hier findest du einen großen Vergleich von Auslandspraktikumsvermittler.

    Englischkenntnisse durch Auslandspraktikum aufbessern

    © DOC RABE Media - Fotolia.com

    Was brauche ich dafür und welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

    Selbstverständlich musst Du auch für ein Praktikum im Ausland volljährig sein. Einige Agenturen (nicht sehr viele) bieten allerdings auch Schülerpraktika an. Außerdem ist die Mindestvoraussetzung das Abitur, um in ein Land vermittelt zu werden. Vergiss nicht, ein Visum und eine Arbeitserlaubnis zu beantragen. In den USA benötigst Du das J-1-Visum und das DS-2019-Formular (durch Deine Agentur ausgestellt).

    Welche Kosten kommen auf mich zu?

    Mit Sicherheit spielt für Dich auch der Kostenfaktor eine große Rolle: Praktika im Ausland sind mehrheitlich unentgeltlich. Das bedeutet, dass auf Dich in jedem Fall Kosten für den Flug, die Unterkunft, die Verpflegung, das Visum und die Organisation anfallen. Selbstverständlich variieren die Preise des Auslandsaufenthaltes von Land zu Land und sind abhängig von den üblichen Lebenshaltungskosten.

    Planst Du einen Sprachkurs und ein anschließendes einmonatiges Praktikum in Übersee, musst Du mit mehreren tausend Euro rechnen. Ein Praktikum plus Sprachkurs kannst Du auch selbst organisieren. Damit sparst Du viel Geld aber kannst vor Ort und auch bei den Vorbereitungen auf keinen persönlichen Ansprechpartner zurückgreifen.

    Finanzielle Unterstützung durch Stipendien

    Ist es Dir zu teuer, die Kosten für Deinen Auslandsaufenthalt selbst zu tragen? Es besteht die Möglichkeit durch ein Stipendium unterstützt zu werden. Unter diese Stipendien fallen beispielsweise die "DAAD-Kurzstipendien", das "Carlo-Schmid-Programm" sowie "ERASMUS-Praktika". Die internationale Studentenorganisation AIESEC bietet ebenfalls Praktikumsplätze, die sogar vergütet werden, sodass Deine Lebenshaltungskosten gedeckt werden können.

    WUSSTEST DU SCHON, DASS...

    • ...manche Arbeitgeber im Ausland einen Sprachtest voraussetzen? Erkundige Dich früh genug!

    • ...Du nur ein Praktikum in den USA absolvieren kannst, wenn Du bereits zwei Semester eines Studiengangs hinter Dir hast oder das erste Ausbildungsjahr bereits vorbei ist?

    • ...in vielen Ländern (z.B. Japan) die Idee des Praktikums nicht so verbreitet ist, wie in Deutschland? Der geringe Bekanntheitsgrad bzw. die unterschiedliche Auffassung dessen, was wir in Deutschland "Praktikum" nennen, kann die eigenständige Suche nach einer qualifizierten Praktikumsstelle erschweren.

    Das könnte dich interessieren

    Absage, was nun?

    Wenn Du eine Absage für Deinen Wunschstudienplatz erhalten hast, ist das noch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es wartet noch das Nachrückverfahren...

    Als Au-pair die Welt entdecken

    Du hast Spaß an Kinderbetreuung und möchtest außerdem die Welt entdecken. Dann ist ein Au-pair Aufenthalt vielleicht das Richtige für Dich. Informiere Dich hier. 

    Freiwilligenarbeit im Ausland

    Ein Freiwilligendienst im Ausland ist nicht nur eine gute Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Du lernst darüber hinaus Land und Leute kennen. Erfahre hier mehr.